Clickertraining!? – Was ist das denn?

Clickern wird als eine Trainingsform zur positiven Bestärkung erwünschten Verhaltens definiert und basiert auf wissenschaftliche Erkenntnisse der Verhaltensforschung.

Das Stichwort ist „operante Konditionierung“, was im Alltag so viel wie „Lernen am Erfolg“ bedeutet und von B.F. Skinner entdeckt wurde. B.F. Skinner war ein US-amerikanischer Psychologe und bewies seine Theorie, dass wenn ein Lebewesen eine natürliche, zufällig entstandende Reaktion (ohne Eingreifen von außen) zeigt und diese dann auf einen Beweggrund trifft, warum es sich lohnt diese Reaktion zu wiederholen (Clicker + Belohnung), dann wird das Verhalten bestärkt -> Verhaltensverstärkung .

Aufgebaut hat Skinner seine Theorien aber auf die Ergebnisse von Thorndike, der ebenfalls US-Amerikaner und Psychologe war. Er entdeckte, dass wenn auf ein zufälliges Verhalten eine Belohnung folgt, eine Festigung oder eine Verstärkung des Verhaltens auftritt.

Ja, aber wer hat denn nun das richtige Clickertraining erfunden? Das war Karen Pryor, die ebenfalls aus den USA kommt und nach ihrer Arbeit mit Delfinen daraus 1960 das Clickertraining entwickelte. Heute ist sie anerkannte Tiertrainerin und Autorin von insgesamt 6 Büchern (3 von diesen sind sogar in deutscher Sprache erhältlich) .

Um zu Clickern braucht es nicht viel – nur einen Clicker und eine Belohnungsform:

Ein Clicker ist ein Plastikgehäuse mit einem Metallblatt oder einem Plastikknopf. Es geht darum, dass es ein immer gleichklingendes Geräusch erzeugt, vermutlich könnte man auch zum Beispiel einen Kugelschreiber nehmen und herunterdrücken.

Das Schöne am Clickern ist, dass jeder es lernen kann und es überhaupt nicht schwer ist: Wichtig zu beachten ist, dass der Click KEINE Belohnung an sich ist. Der Clicker ist eine Ankündigung der Belohnung, weil ein Pferd einen Gedächtnisspeicher von 2 Sekunden hat. Das bedeutet, dass es Belohnungen nur mit dem Gemachten von vor 2 Sekunden in Verbindung bringen kann. Mit dem Clicker können wir so viel genauer dem Pferd zeigen: „Hey! Das gerade hast du super gemacht! Du bekommst dafür jetzt deine Belohnung!“ und damit den Gedächtnisspeicher verlängern, somit das Pferd lernt, dass es Dinge richtig macht wenn es den Click hört. Belohnungen können ganz im Sinne des Pferdes gehandhabt werden: Leckerlie, Lieblings-Kraulstelle oder auch beispielsweise ein Ball-Spiel. Alles das, was als Verhaltensbestärkung für das jeweilige Pferd in Frage kommt – also das Pferd dazu bringt das vorher gezeigte Verhalten zu wiederholen. Das setzt voraus, dass das Timing beachtet wird und schnell geclickt wird. Nach ein paar Mal üben sollte das aber keine große Schwierigkeit mehr sein und das „Drücken“ des Clickerblattes wird schnell vertraut sein.

Clickern bringt absolute Freude!

Clickern bedeutet: Trainieren mit positiver Verstärkung! Das Richtige zu belohnen, anstatt das Falsche zu bestrafen! Das führt unter Anderem zu schnellen Lernerfolgen.

Wisst ihr, was auch noch toll am Clicker ist außer dem Lernen ohne Frustration und Unlust und dem gemeinsamen Spaß!? Der Mensch achtet nicht (mehr) auf die Fehler und Dinge, die das Pferd falsch macht, sondern konzentriert sich voll und ganz auf das Positive – Der Mensch lernt umzudenken!

Advertisements

Hoch und Runter || Auf und ab

Alle die, die Pferdesenioren zuhause haben, werden mir jetzt vermutlich recht geben, dass es mit einem alten Pferd nicht immer einfach ist.

Es gibt Tage, an denen man einfach nicht mehr weiter weiß. Tage, an denen beispielsweise die Krankheit des Pferdes dem Menschen viel mehr zusetzt als dem Pferd selber. An denen man vielleicht sogar das Handtuch werfen und aufgeben möchte. Tage, an denen man völlig hilflos ist und alleine auf der Welt scheint.

Ich kenne diese Tage nur zu gut!

Zwar kann man hinterher dem kleinen Pferde-Rentner nicht mehr böse sein, aber ich finde, solche Tage, müssen auch mal angesprochen werden.

Kennt ihr sie nicht auch? Oder bin ich damit alleine?

Aber wie William Shakespeare schon so schön sagte:

„Ein tiefer Fall führt oft zu höherem Glück.“

können wir meistens darauf aufbauen, dass morgen, in einer Woche oder ein einem Monat alles wieder besser ist! 😉

Sei es die altersbedingte Sturheit, die Krankheit oder auch die Unkonzentriertheit. Alles wird wieder besser!

Also habt Hoffnung und macht euch nichts draus! 🙂

Passend zum Aufmuntern habe ich ein kleines Video von uns für euch. Es muss nicht immer alles glatt laufen! Sonst wäre es doch langweilig, oder!?

Der Baum des Lebens

Der Baum des Lebens. Ihr fragt euch wahrscheinlich jetzt: „Was meint Caro damit?“

Das ist eigentlich ganz einfach erklärt:

Stellt euch vor in dem Körper eures Pferdes wächst ein Baum heran. Ein Pflaumenbaum, Birnenbaum, Kastanie oder Eiche. Alles verschiedene Bäume mit unterschiedlichen Stärken. Mit unterschiedlichem Charakter. Dies ist der Baum des Lebens deines Pferdes – auch genannt: Seele.

Dieser Baum steht an einem sonnigen Platz im Lebens-Wald. Er hat seine Grundbedürfnisse erfüllt. Er hat genug Wasser, nährstoffreichen Boden und den lieben Sonnenschein, der sein Gemüt freudiger wirken lässt und ihn aus der Winterstarre erweckt.

Euer Baum des Lebens steht zusammen mit allen Bäumen im Lebens-Wald. Alle Bäume – jede Art von Baum – alle unterschiedlich. Wunschlos glücklich.

Nun gibt es im Lebens-Wald aber nicht nur Bäume, sondern auch Tiere. Tiere mit Gesichtern, die aussehen, wie Deines und der Dir bekannte Pferdefreunde.

– Ist das nicht das Gesicht meiner liebsten Reitfreundin?! Und da! Die Reiterin, die mich doch immer mit ihren Blicken kritisieren möchte!? –

Lass uns einen kleinen Spaziergang machen:

Wir gehen über den durch Tau glitzernden weichen Waldboden und die Sonnenstrahlen, die sich durch die riesigen Baumkronen einen Weg ins Innere des Lebens-Waldes bahnen, kitzeln sanft auf unserem Gesicht. Du schaust Dich um und entdeckst die unterschiedlichsten Pflegezustände der Bäume. Vereinzelte Spechthöhlen in Baumstämmen, aber auch Stämme, die mehr als zehn Höhlen aufweisen. Äste, die stark und groß in die Höhe ragen, aber auch Bäume, deren Äste kraftlos und schlapp herunterhängen. Blätter, die im strahlenden Sonnenschein sattgrün leuchten. Und wiederum Blätter, die vergebens versuchen gegen die Blattläuse zu kämpfen, die schon jedes Blatt durchlöchert haben.

Du siehst Tiere, die sich liebevoll um ihre Bäume kümmern. Ihn als Partner, Freund und Kameraden ansehen. Allerdings auch Tiere, die ihre Bäume keines Blickes würdigen und lieber mir der gleichen Sorte Tier tollend durch den Lebens-Wald laufen. Dementsprechend ungepflegt sehen die Bäume aus.

Diese Tiere, dessen Gesichter so aussehen wie Unsere, entscheiden selbst, wie der Baum des Lebens des Pferdes aussieht. Diese Tiere sind für ihn verantwortlich. Sie können Spechthöhlen in dem Baum erschaffen haben. Sie können es auch weiterhin machen. Oder es schnellstmöglich ändern. Sie können alles daran setzen, den Baum wieder kraftvoll und gesund aussehen zu lassen, aber sich auch einfach damit abfinden und es ignorieren.

Die Kraft, die sie dann ihren Bäumen schenken, werden sie in tausendfacher Ausführung wieder zurückbekommen. Das hat der Lebens-Wald so an sich. Mit dazu eine ungeheuerlich starke Dankbarkeit für das tägliche Pflegen des Baum des Lebens. Für das tägliche Pflegen der Pferdeseele!

Sie dürfen Fehler machen, denn der Baum des Lebens – mit einer riesengroßen Weisheit, die kein Lebewesen sonst so beherrscht – verzeiht alles, solange man ihm hilft mit sich selber wieder im Grünen zu werden!

Die Übermotivation, der Tatendrang und das „SEIN“

Bei uns strahlt die Sonne im Moment so wunderschön und Alle – Mensch und Tier – sind richtig gut gelaunt, wollen möglichst viel unternehmen und die Sonnenstrahlen einfangen! Wer weiß, ob der Winter nicht doch noch wieder zurückkommt?!

Bei so viel Tatendrang kann man doch glatt den eigentlichen Sinn des „Gut-gelaunt-Seins“ vergessen, geht es euch nicht auch so!? Ich vergesse manchmal einfach zu genießen. Und dieses „Gute-Laune-Wetter“ und die damit verbinde Motivation kann uns manchmal die schönsten Stunden geben, aber wenn man nicht aufpasst, auch zum „Verhängnis“ werden:

Tassi und ich schlendern beispielsweise gerade nebeneinander her und ich schließe meine Augen, atme hörbar ein, nehme die Geräusche und Gerüche um mich viel stärker war und lebe und genieße diesen Moment! Ein Moment, der perfekt ist! Ich verlange nichts, Tassi verlangt nicht, WIR sind wunschlos glücklich und genießen!

Dann gibt es aber ebenso auch Momente, in denen wir Beide voller Tatendrang stecken und uns Beiden immer mehr zeigen und bewiesen wollen 😀 . „Schau mal Caro, wie weit ich schon nach unten, zwischen meine Beine, komme.“ Oder „Siehst du wie schwungvoll ich meine Beine schmeißen kann? Hast du das schon jemals so gesehen?“ sind Dinge, die Tassi mir mit ihren Blicken sagen möchte. Sie möchte einfach gefallen! Darüber freue ich mich unglaublich stark – das möchte ich gar nicht abstreiten.

Trotzdem dreht man irgendwann so gewaltig auf, dass man das Genießen völlig vergisst und somit auch die mentale Verbindung verliert. Jedenfalls ist es zeitweilig bei uns so. Wir vergessen zu „sein“ – füreinander da zu sein und miteinander zu kommunizieren.

Genießt eure Zeit zusammen, kuschelt, knuddelt und habt euch lieb!

Genießt eure Zeit zusammen, kuschelt, knuddelt und habt euch lieb!

Ich finde es viel wichtiger einfach zusammen zu sitzen, sich lieb zu haben, miteinander zu albern und den lieben netten Tatendrang für den heutigen Tag zuhause zu lassen! Unseren wohlgeschmiedeten Plan, was man denn heute alles machen kann, zu verwerfen und einfach genießen, die Gemeinsamkeit spüren und zu „sein“.

Dazu fällt mir auch eine Geschichte vom letzten Wochenende ein:

Die ersten Sonnenstrahlen trauten sich für dieses Jahr auf die Erde und es war herrlich. Die Vögel zwitscherten, es wehte ein leichter kühler Wind, die Pferde knabberten genüsslich draußen an ihren Heunetzen (oder schlabberten ihren Eimer Heucobs leer) und haben die wohligen Verhältnisse tiefenentspannt auf sich wirken lassen. Ich wollte eigentlich mit Tassi spazieren gehen, aber ich wollte diesen wunderschönen Anblick von den zwei halb schlafenden, halb fressenden, Pferden nicht zerstören. Also beschloss ich ganz nach dem Motto: ,Ich kann mir von Pferden immer eine Scheibe abschneiden und von ihnen lernen!‘ mir meinen Liegestuhl in den Paddock zu bugsieren und mich ebenfalls in der Sonne auszuruhen. Was soll ich sagen!? Mir tat das beieinander Sein – ohne etwas zu wollen – so gut, dass ich doch glatt eingeschlafen bin! Das gleichmäßige Kauen, das zufriedene Schnauben, die Wärme auf meinem Gesicht. All das war Balsam für meine Seele und führte dazu mich vollends loszulassen und mich in die Hände meiner Pferde zu geben…

Freien Kopf bekommen – aber auch haben?

In den letzten Wochen klappte gar nichts wirklich beim Clickern, nur noch meistens das Anhalten im Gelände, was wir momentan üben. Tassi gab sich zwar Mühe ihre Unmotivation nicht allzu groß werden zu lassen, dennoch konnte sie sich kaum konzentrieren und alles, was ich machen wollte, war langweilig.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich aber auch viel mehr Lust auf spazieren gehen – Ich war auch unmotiviert und dachte deshalb, Tassi wäre es auch. Dass es gar nicht so war, brauchte es ein paar Wochen bis ich begriff!

Man müsste jetzt vermuten: Caro glücklich + Tassi glücklich = Alles super !

Nein!

Mein Kopf war nämlich im Dauer-Hektik-Zustand, ohne abschalten zu können! Davon habe ich selber viel zu wenig mitbekommen, dass ich es hätte ändern können. So konnte ich bei Tassi zwar entspannen und runterkommen, aber das war nur „oberflächlich“. Sobald ich wieder in den „unpferdischen“ Alltag zurückkehrte, fing diese Last, die auf mir saß, wieder an mich unter Stress zu setzen.


Bis zu jenem Donnerstag, der meinen Kopf wieder voller Erkenntnisse bringen sollte:

An diesem Tag war mein Kopf leer! Ich hatte keine unter Druck setzenden Gedanken mehr in meinem Kopf – es hat sich frei angefühlt! Und so fühlte es sich auch bei Tassi an – frei ! Meine Gedanken wurde mehr als widergespiegelt. Sie war so motiviert und unbeschwert!

Da fiel bei mir der Groschen!

Tassi war immer motiviert, aber meine innere Unruhe und mein voller Kopf haben sie aufgehalten aus ihrer Haut zu schlüpfen, haben sie bedrückt und selbst unter innere Hektik gesetzt. Deswegen hat nichts geklappt. Es kann eigentlich nur die Lösung sein, weil man im Gelände, beim Laufen, dieses Bedrückung umgehen kann, weil man sich auf andere Dinge konzentrieren kann und da eben auch abschalten kann. Wenn ich entspannt bin, dann ist Tassi das auch. Das war allerdings nur im Gelände der Fall, dort konnte ich runterschrauben. Und so war Tassi auch immer nur für die Spaziergänge. Gibt doch alles Sinn, oder was meint ihr?

„Real freedom is in wilderness, not in civilization!“ – Charles Lindbergh

Rennen lässt so manchen Kopf wieder frei werden...

Rennen lässt so manchen Kopf wieder frei werden…

Ich verordne mir jetzt vielmehr „Abschalt-Stunden“, um mich und Tassi nicht dieser ständigen Bedrückung auszusetzen und damit wir wieder vollends durchstarten können!

Ich habe jetzt erst gemerkt, wie wichtig das ist! Gebt euch mehr Zeit, gönnt euch viel mehr Ruhe und lasst den stressigen Alltag draußen! Wir leben in einer Welt, in der wir immer erreichbar sein müssen, alles muss schnell gehen, die Zeit rennt rasend schnell, jeder geht seinen eigenen Weg und alle rennen aneinander vorbei! Kann das wirklich der Sinn des Lebens sein oder sollten wir uns dagegen wehren bzw. einfach mehr den Kopf frei schaufeln?! Ich bin für Letzteres und ich werde jetzt bewusst darauf achten, dass ich mir mehr Ruhe gönne und mich öfters mal von dem rasenden „Welt-Sog“, der mich manchmal zu verschlucken droht, abkapsel!

Genau von der selben Erkenntnis, die wir zum gleichen Zeitpunkt gemacht haben, hat Tash auf ihrem Blog berichtet.

Einfach mal weitergehen?

Kennt ihr das nicht auch?

Man geht genüsslich mit seinem Pferd durch die Gegend und auf einmal spürt man den Ruck am Strick, schaut zurück und sieht die Pferdenase im Gras stecken!

Das ist bei Tassi und mir sehr oft der Fall und nur mit Mühe und Not bekomme ich sie vom Gras wieder weg. Wenn ich einmal ein Machtwort bzw. ein Zug am Strick gegeben habe und ihr klar gemacht habe, dass das so nicht geht, dann ist es auch gut und sie geht fröhlich weiter…

… bis der nächste verlockende Grasbüschel kommt.

Eigentlich habe ich das ganz gut raus, wann ich aufpassen muss, aber es gibt dann auch so Tage, die ich einfach selber zum Entspannen brauche und auch mal durch die Weltgeschichte starren möchte.

Ja und wie ich Tassi dann so sah, wie sie hastig den Grashalm runtergeschluckt hat – es könnte ja gleich weitergehen 😉 – kam mir der Gedanke, ob ich nicht einfach schon mal alleine weitergehen soll?

Mein Gedankengang über Tassis Verhalten(skette) :

  1. Im Grunde genommen muss sie ja immer aufpassen, ob ich gerade aufpasse oder nicht. So eine ,,falsche“ Aufmerksamkeit möchte ich aber nicht.
  2. Wenn sie dann erkennt, dass ich ich gerade nicht aufpasse und meckern kann, nimmt sie all ihre Kraft zusammen und schleppt mich mit zum Gras.
  3. Dadurch, dass sie dann etwas zwischen die Zähne bekommt wird sie ja bestätigt, dass ihr ,,Plan“ gelungen ist und sie das ruhig mal öfter machen kann.
  4. Frauchen steht daneben, ärgert sich total und möchte einfach nur entspannt weitergehen, was sie aber erst nach einer Minute Gras abzuppeln geschafft hat.

Also habe ich genau gesehen 2 Übel:

  1. Das penetrante Nachdenken von Tassi, ob ICH gerade aufpasse oder nicht und
  2. Das Mitschleppen von mir

Ja und was wäre, wenn ich einfach weitergehen würde? Dann würde Tassi ja sicherlich weiter fressen, aber was ist, wenn sie dann irgendwo alleine steht und ich hinter einer Ecke stehe, hinter der sie mich gar nicht sieht? Wird sie dann weiter gehen und dadurch vielleicht begreifen, dass das nicht erwünscht war? Es liegt ja eigentlich in der Natur des Pferdes nicht alleine sein zu wollen, vielleicht geht sie dann weiter unsere Runde und findet mich dann auch nach ein paar Metern? Dann bräuchte ich mich nicht mehr weiter zu ärgern und einfach kurz alleine weiter gehen. Ob es kurz ist, wird sich ja dann herausstellen 😉 .

In der nächsten Situation werde ich einfach auf meinen Bauchi hören und schauen, ob auch keine Autos oder so in der Nähe sind 😉 .

Clown spielen / Das Lachen des Menschen / Positive Gefühle

Mein Pferd – der Clown…

Es gibt so viele Situationen, die ich aufzählen könnte, an denen Tassi mich einfach zum Lachen bringt – durch ihre verrückte Art.

Nachdem sie mich - scheinbar ohne jeglichen Grund - mein Gesicht abgeschleckt hat, konnte ich mich einfach nicht beruhigen! Es war so witzig...

Nachdem sie mich – scheinbar ohne jeglichen Grund – mein Gesicht abgeschleckt hat, konnte ich mich einfach nicht beruhigen! Es war so witzig…

Jedes Pferd hat diese ,,Eigenschaft“ Menschen zum Lachen zu bringen. Jedes Pferd macht verrückte lustige Dinge. Es ist der Mensch, der damit meistens nicht klarkommt bzw. diese Situationen meistens als Frechheit des Pferdes anzusehen. Anstatt ungezwungen zu lachen und sich zu freuen, wird geschimpft und sich geärgert ohne Ende. Aber wieso? Es könnte doch so einfach sein…

Warum sind negative Gefühle präsenter als Freude, Wohlbefinden und Entspannung im Umgang mit Pferden?

 

Nehmen wir ein einfach alltägliches Beispiel: Tassi bekommt täglich drei Eimer Heucobs, die sie regelmäßig umschmeißt und wieder hinstellt, um dann vom Boden aus zu fressen und die andere Hälfte aus dem Eimer. Das hat zwar jetzt wenig mit dem Ausgangsthema ,,Clown spielen“ zu tun, aber ist meiner Meinung nach ein sehr anschauliches Beispiel. Früher konnte ich es einfach nicht verstehen – und deswegen nicht akzeptieren – , dass sie nicht einfach direkt aus dem Eimer fressen konnte. Also habe ich mich dauernd geärgert und mich gefragt, warum sie das macht, anstatt es einfach zu akzeptieren und darüber zu lachen. Immerhin ist sie agil und kann den Eimer sogar wieder aufrichten 😉 ! Jetzt lasse ich sie einfach in Ruhe fressen und freue mich, dass sie noch so gut frisst.

Man sollte den Blickwinkel einfach anders im Kopf auslegen und sich nicht immer nach dem ,,warum“ fragen.

 

Manche Dinge sind eben so, wie sie sind und lassen sich auch nicht durch Menschenhand verändern. Akzeptieren und sich mehr freuen sind hier die Stichworte.

Wenn ich zu Tassi gehe, steht mir mein Lächeln schon ins Gesicht geschrieben, weil ich einfach vor Freude lachen muss. Und wenn sie merkt, dass ich glücklich bin, dann ist sie automatisch auch glücklich.

Manchmal habe ich das Gefühl, sie wird nur durch mein Lachen motivierter und vergnügter. Als würde sie das als Ansporn – als Leitgedanke – sehen und darauf immer weiter aufbauen. Als würde das der Beweggrund sein, für den sie sich anstrengt. Aber das kann doch nicht sein, oder?!

DOCH!

Ich habe diese Antwort auch erst glauben können, als Tassi voller Eifer mich wieder glücklich zu machen durch ihren Paddock stolziert ist, und ganz verrückte Dinge mit ihren Kopf angestellt hat! Danach hatte sie ihr Ziel erreicht und mein Herz war wieder vollkommen positiv aufgeladen. Und diese Veränderung hat sie gespürt – darauf wette ich! Sie hatte einen Ausdruck – voller Zufriedenheit – als hätte sie ihr Ziel erreicht.

Seitdem ist das letzte Körnchen Zweifel von mir gefallen und ich bin überzeugt, dass Pferde das menschliche Lachen als eine Art Belohnung – eher Bestätigung – für ihren Charakter sehen.

P1120490

Ich konnte mich nicht mehr halten vor Lachen, als sie ihren Kopf plötzlich in die Höhe schmiss und Giraffe spielte!

Glaubt mir, öffnet euer Herz und lacht. Einfach lachen.

Ausdrucksstärke eines ,,Pferde-Rentners“

Auch wenn das nicht ganz in diese Rubrik passt und ich auch eigentlich kein Fan von dem Wort ,,Pferde-Rentner“ bin, weil sich das so anhört als würde man alte Pferde aufs Abstellgleis stellen, benutze ich den Namen ausnahmsweise trotzdem 😀 . Ihr wisst ja, dass ich Tassi alles andere als aufs Abstellgleis stelle 😉 !

Alte Pferden und ihre Ausdrucksweise… HERRLICH!

IMG_9040

Könnt ihr in das Bild auch so viel hineininterpretieren, wie ich? Lasst es einfach mal auf euch wirken…

Ich kann nicht beschreiben, wie die meisten alten Pferde, die Liebe und Aufmerksamkeit bekommen, einen Menschen anschauen. Aber ich weiß, dass so viel Liebe, Güte, Geduld, Sanftmut, Dankbarkeit und Aufopferungsbereitschaft durch die Augen nach Außen strahlen. Einfach diese wundervolle ruhige Aura, die sie umgibt. Diese Einverständnisgefühl, das sie verbreiten und in dem man sich total verlieren kann, wenn es Einem mal nicht so gut geht. Diese ganz besondere Art mit Menschen zu kommunizieren, denen sie dankbar sind! Strahlende Augen; Clown spielen, um Menschen glücklich zu machen und lachend zu sehen; Die Art und Weise Dinge zu verständigen: Klar und deutlich, ohne jeglichen Hintergedanken. Diese Eigenschaft, alles und jeden in der Umgebung genau anzuschauen – als würden sie alles in sich aufsaugen und speichern wollen.

Tassi vermittelt mir immer wieder ein Gefühl, dass sie stolz auf sich selber ist, aber auch auf mich. Und das finde ich unbeschreiblich. Ein Pferd kann mir vermitteln, fast alles in meinem Leben richtig zu machen! Unglaublich, oder?

Mich soweit zum besseren Menschen werden zu lassen, dass ich meine ganzen Ansichten zum Glück um 180° drehen konnte. Wisst ihr, worüber ich spreche? Diese innige Verbindung, die man nicht in Worte fassen kann? Diese Verbindung hat mich dazu gebracht, alles (sowohl im Pferdeleben als auch in meinem ,,Normalleben“) zu hinterfragen und zu verändern. Diese Bereitschaft von mir selber aus mir meine Fehler einzugestehen – das hat Tassi mir gelehrt. Und ich bin sicher, dass kann jedes Pferd bei euch! Egal, ob alt oder jung!

Die Euphorie in allen Teilen des Körpers zu sehen und wahrzunehmen, wenn ein Pferd dich entdeckt, ist das Schönste, was es gibt! Wenn es freudig – ohne jeglichen Zwang – zu dir kommt, um mit dir zusammen Dinge zu unternehmen und gemeinsam SPAß zu haben. Wenn es nur so vor Motivation und Antrieb trotzt, dann weißt du: DU HAST ALLES RICHTIG GEMACHT!

Winterdecke: Ja? Nein? Vielleicht?

Willkommen in meinem ersten Beitrag der Kategorie ,,Tipps rund um Pferdesenioren“, in der ich grundsätzliche Dinge und Problematiken des Pferderentner-Besiter Lebens ansprechen möchte.

Mein erster Beitrag handelt von dem alljährlichen Deckenproblem. Soll ich mein Pferd im Winter eindecken? Wie kann ich sicher sein, dass es sich selbst wärmen kann? Soll ich eine Decke als Vorsichtsmaßnahme auf mein Pferd legen? Zu welchem Zeitpunkt fange ich am Besten an mein Pferd einzudecken?

All diese Fragen und noch viel mehr beschäftigen bestimmt sehr viele Pferdeleute – genau wie mich.

Grundsätzlich halte ich Decken bei KERNGESUNDEN Pferden für nicht nötig, trotzdem bin ich der Meinung, dass es auch da Ausnahmen gibt. Wenn sich ein gesundes junges Pferd mit Decke einfach wohler fühlt und damit lieber dem eckligen Matsch-Wetter trotzt, dann ist das eben so. Ich finde, es ist unsere Pflicht in jedes Pferd ,,hineinzuhorchen“ und Dinge – wie eben das Decke-Tragen – individuell an seine Bedürfnisse anzupassen und nicht an unsere alten ,,Weisheiten“ fest zu halten. Mein Motto: Alles Überdenken und dem PFERD ZU LIEBE handeln!

In Bezug auf Pferdesenioren ist meine Antwort nicht ganz so klar. Alte Pferde, die kerngesund sind, langes dickes Winterfell haben, genug Winterspeck besitzen und sich wohlfühlen ohne Decke im Winter, die gehören für mich auch ohne ,,Wintermäntelchen“ nach draußen. Aber Pferde, die beispielsweise weiches dickes Winterfell haben, jedoch einfach nicht das nötige Gewicht besitzen, um sich bei Minusgraden warm zu halten (Tassi ist so ein Kandidat) , dann versuche ich einfach, die Decke so weit wie möglich herauszuzögern, damit die Winterfellproduktion in Schwung kommt. (Natürlich kommt es auch hier auf den Gesundheitszustand des Pferdes an.) Wenn ich dann aber merke, dass Tassi unzufrieden wird, kommt auf jeden Fall die Decke drauf, so braucht sie sich keine Gedanken über das Warmhalten machen, das Immunsystem wird bei angekränkelten Pferden nicht doppelt belastet und kann sich voll und ganz auf die Bekämpfung der Krankheit konzentrieren und der Gewichtsverlust wird stark eingeschränkt. Gerade über Nacht finde ich das Decke-Tragen bei alten, schwächeren Pferden sehr wichtig, vorausgesetzt sie hatten die Möglichkeit ihr eigenes Winterfell zu produzieren!

Weil so ein bisschen Freiheit, Frischluft am Fell und Wälzvergnügen ohne Decke bestimmt Balsam für die Seele ist, mache ich die Decke je nach Temperatur, Windstärke und der Antwort meines Pferdes (Tassi zeigt mir ganz deutlich in ihren Augen, wann ich die Decke abmachen soll und wann lieber nicht. Entweder die Augen strahlen beim Abmachen der Decke ganz hell und sie wirkt stolz und selbstbewusst oder sie scheint ein kleines bisschen eingefallenen und ihre Augen wirken leer.) bei Spaziergängen oder Clickereinheiten ab.

Probiert aus, was die Mimik und vielleicht auch die Gestik eurer Pferde euch sagen, wenn ihr die Decke abmacht oder wieder drauflegt. Irgendwann bekommt man dafür ein sehr gutes Gespür, was die Pferde gerade von Einem wollen!

Alte Pferde haben so eine wunderschöne unkomplizierte Art, ihre Gefühle in ihren Augen widerzuspiegeln. Man muss es nur erkennen WOLLEN und darauf eingehen! Es ist so schön, sie mit einfachen Dingen glücklich zu machen und zu sehen, wie sehr sie sich freuen und ihre Augen regelrecht vor Freudenfeuer Anfang zu glühen!

Im Grunde genommen, muss jeder für sich und sein Pferd selber entscheiden, ab wann bzw. ob überhaupt die Decke kommt, Aber beobachtet euer Pferd und gebt ihm Mitspracherecht! Haltet eure Augen offen. Es wird euch viel nutzen! Unsere Pferde zeigen uns so viel, wenn man sich einfach etwas Zeit und vor allem das nötige ,,Ohr“ nimmt, in sein Pferd ,,hineinzuhorchen“ !

Der Liebster Award!

Ich wurde von Ann-Christin und ihrer Islandpferd-Pflegestute Rán für den Liebster Award ,,nominiert.“

Der Liebster Award ist eine Art Wanderpokal für ,,unbekannte“ Blogs, damit man diese finden und möglicherweise erkennen kann, dass man diesem Blog nur all zu gerne folgen würde..

  • Jede/r Nominierte erhält elf Fragen, die er/sie in einem neuen Blogbeitrag veröffentlichen soll.
  • Jede/r Nominierte liefert eine kleine Beschreibung zu dem Blog, von dem er/sie nominiert wurde, inklusive Verlinkung zu dem Blog.
  • Jede/r Nominierte nominiert fünf bis elf weitere Blogs, die weniger als 1000 Facebook-Fans bzw. weniger als 1000 Follower haben.
  • Jede/r Nominierte soll das Logo des Liebster Awards in ihren/seinen Beitrag kopieren.
  • Jede/r Nominierte soll die elf Fragen beantworten und ebenfalls veröffentlichen.
  • Jede/r Nominierte soll sich bei der Person bedanken, die ihn/sie nominiert hat.
  • Jede/r Nominierte stellt elf neue Fragen für ihre/seine Nominierten.
  • Jede/r Nominierte soll die Regeln in seinen Beitrag schreiben.
  • Jede/r Nominierte soll diejenigen informieren, die er/sie nominiert hat.

Beschreibung: Der Blog von Ann-Christin ist so unglaublich toll und ich bin froh ihn entdeckt zu haben. Der Blog dreht sich rund um’s Clickertraining und ist wunderschön geschrieben. Man spürt direkt die Liebe, die sie in die Texte – und besonders in Rán – steckt. Ganz durch mit den ganzen tollen Beiträgen bin ich aber auch noch nicht. Ich muss mich wohl noch einmal dransetzen 😉 . Welcher Post es mir ganz schön angetan hat, ist der Futtertest-Beitrag 😀 (Ich habe es jetzt einfach mal so getauft 😉 ) http://ponyliebe.wordpress.com/2014/09/05/quer-durch-das-sortiment-teil-2/ Es lohnt sich wirklich vorbeizuschauen!

Liebster Award

Fragen:

1. Was war das Verrückteste, was du jemals gemacht hast?

-> Wenn die erste Frage schon so schwer ist, wie soll dann der Rest werden…!?

Ich habe jetzt alle Menschen, die mich immer begleiten befragt, und das kam dabei raus 😉 :

  • Meine Mama: ,,Du bist nie – egal, was passiert wäre – ohne Picki (mein Teddybär) und ohne Nunna (mein Schnuller) aus dem Kindergarten gestapft.“
  • Zwei Freunde: ,,Als du auf der Klassenfahrt von der längsten Fußgängerbrücke Europas gesprungen bist – mitten in den Möhnesee rein!“
  • Meine Schwester direkt: ,, Dein Handy ist dir in die Toilette gefallen!“
  • Eine Freundin: ,,Du hast einen wildfremden, betrunknen, jungen Mann am Bahnhof, der eine Taube getreten und verjagt hat, zurecht gewiesen, er solle doch bitte die Taube in Ruhe lassen, woraufhin alle in unserem Freundeskreis in Panik geraten sind 😀 .“

-> Ist ja doch noch Einiges bei rum gekommen 😉

2. Wieso hast du einen Blog?

-> Um ein Tagebuch für mich und Tassi zu haben, indem wir über Positives und Negatives in unserer Freundschaft und Beziehung zu ,,berichten“. Ob das jetzt Menschen sehen, ist mir eher unwichtig. Ich möchte nur, dass verbreitet wird, wie man sei Pferd glücklich machen kann. Egal, ob im hohen Alter oder eben jung. 😉

3. Wenn du noch heute spontan wegfahren könntest, was wäre dein Ziel?

-> Australien

4. Bei dieser REISE darfst du nur 3 Dinge im Koffer dabei haben, welche wären das?

-> Spiegelreflex-Kamera ;P , Proviant für die Reise ;D und Geld (dann kann ich auch nach Hause telefonieren und fragen, wie es den Pferden geht 😛 )

5. Warum Pferde?

-> Pferde sind anmutig, wunderschön, ehrlich, vertrauenswürdig, nicht nachtragend, verzeihen fast alles, stets freundlich, binden sich an Menschen, haben es verdient, gut behandelt zu werden, …

6. Was war der schönste Moment, den dir ein Pferd geschenkt hat?

-> Puh… Es gab sooo viele 😀 Wenn Tassi einfach DA ist; als sie mir von der Wiese zugaloppiert ist; als wir auf dem Stoppelfeld waren; Wenn sie zum Tor gehüpft kommt; Wie ich ihr Imme rund überall betrauen kann: Tassi ist so eine gute Seele! Egal, wie lange sie geärgert würde, sie würde niemals auf die Idee gekommen zu treten, zu beißen, oder , was es sonst noch so gibt! ❤

7. Hast du ein Vorbild, wenn ja, wer ist es?

-> So richtig habe ich kein Vorbild. Natürlich hat man ,,Lieblingslehrer“ (z.B. finde ich Sylvia Czarnecki, Babette Teschen und Erika Schweizer echt gut) , von denen man so viel Tolles lernen kann. Ich ziehe mir eigentlich überall das Beste raus; es muss ja nicht nur eine Möglichkeit richtig sein. Aber jemandem richtig nacheifern mache ich nicht. Ich bin ich und ich gehe meinen eigenen Weg!

8. Was macht dich glücklich?

-> Ich finde es so toll alte Menschen glücklich zu sehen, Tassi natürlich, Musik, wenn ich merke, ich werde verstanden, wenn Menschen gut miteinander – aber auch mit Tieren – umgehen, meine Familienunterstützung und meine Freunde.

9. Welche Blogthemen interessieren dich?

-> Hauptsächlich Pferdeblogs in allerlei Vielfalt

10. Wenn du drei Wünsche frei hättest, was würdest du dir wünschen?

-> Gerechtigkeit auf der Welt; dass es keine Krankheiten mehr auf der Welt gibt und dass die Menschen offener werden, ihren Gefühlen freien Lauf lassen würden und sich mehr annehmen würden.

11. Welche Aufgabe am Stall kannst du am wenigsten leiden?

-> Eindeutig misten!

Ich nominiere:

Anna und ihre drei Wegbegleiter (auf Facebook)

Daria und Maya mit Concha und Cochise (ebenfalls auf Facebook)

Meike mit ihren beiden Ponies (auch auf Facebook)

-> Meine Nominierungen fallen mehr schlecht als Recht aus, aber so wirklich folge ich keine ,,unbekannteren“ Blogs. Generell habe ich mich noch nicht viel mit dem Thema: ,,Blog“ auseinander gesetzt.

Meine Fragen an euch sind:

1.Welche alltägliche Situation schätzt du am Meisten?

2.Was macht dich am Glücklichsten?

3. Wie bist du zum Reiten bzw. zum Pferd – Haben gekommen?

4. Was berührt dich am Allermeisten und lässt dich komplett emotional werden?

5. Worauf freust du dich schon in der Zukunft?

6. Warum genau Pferde?

7. Was möchtest du allen Menschen auf der Welt mitgeben?

8. Wenn du die ,,Macht“ hättest 3 Dinge auf der Welt zu verändern, was wäre das?

9. Welche Charaktereigenschaft ist dir am Wichtigsten?

10. Hast du ein Lebensziel, was du vor deinem Lebensende erreichen möchtest? Wenn ja, welches?

11. Wie wichtig ist dir das posten auf deinem Blog?

Viel Spaß! 🙂